Öffentliche Bibliotheken und Bibliothekspolitik
in der Pfalz 1921-1996
Autor: Michael Wagner | Rubrik: Pfalz GeschichteMit der 1921 gegründeten Volksbüchereiberatungsstelle wollte Bayern der französischen Kulturpropaganda in der besetzten Pfalz entgegenwirken. Nach Hitlers 'Machtergreifung' wurde auch diese Dienststelle 'gleichgeschaltet', um anschließend die öffentlichen Bibliotheken der Pfalz von allem 'undeutschen Schrifttum' zu säubern. Nach dem Krieg benutzten die Franzosen dann ihrerseits die Büchereistelle, um nun die Bibliotheken der Pfalz von NS-Literatur zu reinigen.
(Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 13)
Öffentliche Bibliotheken und Bibliothekspolitik in der Pfalz 1921-1996
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Bezirksverband Pfalz Inst. f. pfälz. Geschichte; 1996
ISBN-10: 3-927754-23-4
ISBN-13: 978-3-927754-23-2
