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Weihnachten in Pfälzer MundartLichterglanz und Gutselduft - Hermann J. SettelmeyerHeitere und besinnliche Geschichten und Gedichte zur Advents- und Weihnachtszeit in Pfälzer Mundart. Das Buch spürt, wie es der pfälzischen Mundart geziemt, dem Alltagsleben in den Adventswochen nach. Es bringt meist heitere, gelegentlich auch besinnliche Ereignisse von den Tücken einer Weihnachtspyramide bis zu einem misshandelten Weihnachtsbraten. |
Weihnachtsgschicht uff pälzisch : Paul TremmelDie Weihnachtsgeschichte auf pfälzischDie Weihnachtsg'schicht uff pälzisch, wie se noch em Evangelischt Lukas vor gut 2000 Johr tatsächlich bassiert is, verzehlt vum Paul Tremmel. |
Anna und Andere - Frauenwege in der Pfalz23 Pfälzerinnen porträtiert von Marliese FurhmannDie dreiundzwanzig von Marliese Fuhrmann in diesem Buch porträtierten Frauen sind zwischen 1769 und 1929 geboren. Allen gemeinsam ist, dass sie zu ihrer Zeit in der Pfalz wohnten und arbeiteten. Manche kamen durch die Einwirkungen des Ersten und Zweiten Weltkrieg von weit her. Dazu zählen Anna Wunderlich, Thea Haupt, Lisa Alexandrowna Müller und Ursula Weißmann. Lina Pfaff, Emma Manz und Johanna Zachares gehörten zu den Wenigen, die dauerhaft am gleichen Ort wirkten. |
Franz von Sickingen : Ritter in unruhiger ZeitBiografie über die legendäre Gestalt Franz von Sickingen
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Franz von Sickingen : BiografiePfälzische ProfileFranz von Sickingen ist eine der volkstümlichsten Gestalten der Pfalz. Der im Jahr 1481 auf der Ebernburg geborene Ritter durchlief eine ungewöhnliche Karriere vom Amtmann in Kreuznach über den Söldnerführer und Kriegsunternehmer bis zum kaiserlichen Rat, Kämmerer und Feldhauptmann. Als Anführer des niederen Adels scheiterte er an der Macht der Fürsten und fand 1523 bei der Belagerung seiner Burg Nanstein in Landstuhl den Tod. |
Franz von SickingenAdeliges Leben zwischen Städten und TerritorienFranz von Sickingen, der durch seine Erfolge in mehreren Fehden vom pfälzischen Niederadeligen zu einem Entscheidungsträger in der internationalen Politik aufstieg. Die Niederlage des 'Fehde- und Kriegsunternehmers' steht stellvertretend für den Bedeutungsverlust, den auch die übrigen pfälzischen Niederadeligen zu Beginn des 16. Jahrhunderts gegenüber der poltischen Macht der Fürsten und Städte erlitten. |

