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Du die Weck weg! : Claus Jürgen Müller99 SchmunzelgeschichtenDer Alltag bringt einen manchmal darauf, auf die Art und Weise, wie sich die Speyermer im Pälzer Dialekt unterhalten. Man lacht über einen WItz, ohne darüber nachdenken zu müssen. |
Hä?! Kokolores un Feez, Fudder fer de DeezKurpfälzische SchmunzelgeschichtenWir alle kennen das Zweibuchstabenwort »Hä« - denn bei jeder passenden Gelegenheit kommt es uns über die Lippen. Es ist ein gängiger Teil unserer Volkssprache. Daraus hat »de cjm« nun einen Buchtitel gemacht. Wir erfahren aber auch, dass das Wort selbst in Indien oft gebraucht wird. |
Lache is xsund : Kurt DehnPfälzer Mundartgedichte und Geschichten64 Geschichten in Pfälzer Mundart zum schmunzeln. |
De Ferzbaitel : Witz un Ferz uff KurpälzischMudderschbrooch WitzeVier Witzbolde haben sich zusammengetan und in heimischem Pfälzer und Kurpfälzer Dialekt Witze, Sprüche und Kokolores zusammengetragen. Eines ist für das lustige Quartett klar: Das Lachen darf durch keine Maßnahme weggespart werden. Wolfgang Vester mit seinen Karikaturen und Dietmar Stadter mit seinen Illustrationen steuerten zeichnerische Spaßfaktoren bei. Leider vergriffen 10,00 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) |
Grimms Märchen uf pälzisch : Walter SauerZwölf Märchen der »Brüder Grimm« auf PfälzischMit der Übertragung der Märchen ins Pfälzische wurde versucht, den ausgewählten Märchen etwas von ihrer alten regionalen Ursprünglichkeit zurückzugeben: Hans und Gretel, die böse Hexe, Frau Holle, Hans im Glück, Rumpelstilzchen und die anderen altbekannten Märchengestalten sprechen pfälzisch und agieren auf der Pfälzer Bühne. |
Immer hoch die Gellerieb! : Claus Jürgen MüllerPfälzer und Kurpfälzer AphorismenDie Zeiten ändern sich und mit Ihnen die Menschen. Die Zeiten sind rau und hart, geprägt vom alltäglichen Hickhack und den Turbulenzen im Privatleben. Der Kurpfälzer ist einer jener Spezies Mensch, der den Makel dieser Zeit zur Kenntnis nimmt. Pleiten hier und zerbrochene Freundschaften dort. Ein Sprichwort scheint alle wieder aufzubauen »Is des Wetter noch so trieb, immer hoch die Gellerieb"« |
