Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:
Fritz Hünerfauth : Siedpälzer un annere LeitSüdpfälzer Mundart-GedichteMit diesem Gedichtband liefert Fritz Hünerfauth einen weiteren Beweis über seine Dichtkunst in Pfälzer Mundart. »Siedpälzer un annere Leit« beeinhaltet Mundartgedichte, die aus dem Leben gegriffen sind und die Lachmuskeln strapazieren. In ungekünstelten, frei von der Leber weg geschriebenen, oft burschikosen Reimen beobachtet der Verfasser Menschen in den unterschiedlichsten Situationen des täglichen Lebens und gibt seinen Senf hinzu. ISBN 978-3-942536-004 9,90 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) |
De Rentnerschtreß : Paul TremmelErlebnisse und Erfahrungen gereimt in Pfälzer MundartDer Kampf um's Dasein ist hart. Der Kampf um den Namen eines Buches ist aber auch nicht leicht. Nun hat sich Paul Tremmel für den eigentlich unmöglichen Namen »de Renterschtreß« entschieden, obwohl sicherlich nicht alle Rentner im Streß stehen. |
Ma saacht jo blooß : Robert SchultzPfälzer Mundartgedichte»...Schultz läßt keinen Zweifel daran, daß jenseits der eingefahrenen Wege erfrischend kurzweilige Gedichte in pfälzischer Mundart geschrieben werden können« Sonntag aktuell |
Noch Ebbes : Helmut MetzgerEin heiteres Versbuch in Pfälzer Mundart
|
Halt die Gosch : Claus Jürgen MüllerSache zum lache, un Witze, die sitzeKurpfalz und Kurpfälzer, von Mannem bis in die Hinnerpalz, wahrlich eine Fundgrube für Leute, die sich mit Dialekt und all den spaßig-humorvollen Begleiterscheinungen beschäftigen. Was wird nicht alles an Stamm- und anderen Tischen gebabbelt und geredt? |
Immer hoch die Gellerieb! : Claus Jürgen MüllerPfälzer und Kurpfälzer AphorismenDie Zeiten ändern sich und mit Ihnen die Menschen. Die Zeiten sind rau und hart, geprägt vom alltäglichen Hickhack und den Turbulenzen im Privatleben. Der Kurpfälzer ist einer jener Spezies Mensch, der den Makel dieser Zeit zur Kenntnis nimmt. Pleiten hier und zerbrochene Freundschaften dort. Ein Sprichwort scheint alle wieder aufzubauen »Is des Wetter noch so trieb, immer hoch die Gellerieb"« |
