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Die Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster 1933-1945Psychiatrie im NationalsozialismusMit der Aufarbeitung der Geschichte des heutigen Pfalzklinikums für Psychiatrie und Neurologie in den Jahren der NS-Herrschaft haben die Verfasser in der regionalen Zeitgeschichtsforschung neue Akzente gesetzt. Überzeugend wird dokumentiert, dass auch Klingenmünster in die verbrecherischen Aktionen der NS-Psychiatrie einbezogen war. |
Hauenstein gegen HitlerDie Geschichte einer konfessionellen LebensweltDas erste Dorf in Deutschland, das hundertprozentig die Hitlerbewegung wählte, war Darstein in der Pfalz. Dagegen stimmte die Nachbargemeinde Hauenstein noch 1933 bei der letzten Reichstagswahl fast geschlossen für das Zentrum. Mit deutlich über 90 Prozent gegen Hitler brach Hauenstein alle Rekorde im Reich. 75 Jahre nach der „Machtergreifung“ erzählt der Historiker Theo Schwarzmüller aufgrund von neuen Quellen, darunter unbekannten Gestapo-Akten, vom Aufstieg und Scheitern des Nationalsozialismus in einer Lebenswelt, die zwischen „Lutherköpfen“ und „Kreuzköpfen“ gespalten war. |
Frühjahr '45 in einer pfälzischen RegionDokumente, Bilder und ErinnerungenDieses Buch beschreibt nur einen kurzen, aber entscheidenden Zeitabschnitt des Jahres 1945: Krieg, Eroberung, Besetzung, Sturz des nationalsozialistischen Regimes und Wiedererrichtung einer demokratischen Staatsform, letztlich der Übergang vom Krieg zum Frieden in der pfälzischen Region um Kaiserslautern. |
Man machte mit uns, was man wollteZwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945
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Heinz Wilhelmy : Aus meinem LebenBiografie eines kleinen pfälzischen DorfpfarrersEin "kleiner pfälzischer Dorfpfarrer", wie er sich nannte, kämpft mit großem persönlichem Mut einen aussichtslos scheinenden Kampf gegen Unterdrückung, Gewalt, Niedertracht, Bespitzelung und Nazi-Ideologie im Staat und – was besonders schmerzte – in seiner Kirche während des 3. Reiches. Nur der Umstand, daß er sofort zu Kriegsbeginn zur Wehrmacht kam, hat ihn vor dem KZ bewahrt. |
Heute habe ich satt bis an den HalsKriegstagebuch eines Winzers aus Edesheim 1914/15Der Edesheimer Winzer Adam Bourdy hat im Ersten Weltkrieg ein Kriegstagebuch geführt, das lange Jahre unbeachtet geblieben war, bis es zufällig in die Hände seines Enkels Peter Fischer gelangte. Der Historiker machte sich auf die Spurensuche, deren Ergebnis hier vorgelegt wird. Weit über das bloß Familiäre hinausgreifend, entsteht zunächst ein Einblick in den äuerlichen Alltag eines Südpfälzer Dorfes vor und während des Ersten Weltkrieges. Die militärische Ausbildung um die Jahrhundertwende in Landau und die spannungsreichen Tage der Mobilmachung im August 1914 erweitern dann die Perspektive auf den südwestdeutschen Raum. |
